Das Handy ist ein elektronisches Hilfsmittel, ohne das heutzutage viele Menschen nach eigener Aussage kaum mehr auskommen könnten. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass es nicht mehr nur zum Telefonieren dient, wie es anfangs der Fall war. Vielmehr ist ein modernes Mobiltelefon ein Alleskönner, der viele nützliche Funktionen erfüllt. So kam zum Telefonieren zunächst der SMS-Service hinzu. SMS sind Nachrichten einer Länge von 152 Zeichen, die man an eine andere Mobilfunknummer verschicken kann. Geübte Nutzer schaffen es, durch Abkürzungen und neue Worterfindungen enorm viele Informationen in dieser geringe Zeichenanzahl unterzubringen.

Später wurden Handys auch mit Funktionen, wie beispielsweise einem Organizer, Internetfähigkeit und der Möglichkeit, Musik abzuspielen, ausgestattet. Gerade letztere Funktion erfreut sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Sie macht einen zusätzlichen Walkman oder MP3-Player überflüssig und hat sich somit sehr schnell durchgesetzt. Ebenso besteht bei den meisten aktuellen Modellen die Möglichkeit, die Musik über die Lautsprecher des Handy abzuspielen. Diese eigentlich praktische Funktion wird allerdings oftmals an unpassenden Orten verwendet und stört somit andere Personen.

Um die Musik aufs Handy zu übertragen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Für die erste und am weitesten verbreitete Variante benötigt man einen PC. Das Handy wird dann per Kabel mit diesem verbunden. Ein passendes Kabel und eine eventuell benötigte Software liegen dem Mobiltelefon für gewöhnlich beim Kauf bei. Die Software ist zwar in der Regel nicht notwendig, macht das Übertragen der Dateien aber ein wenig komfortabler. Ohne diese Software kann man einfach das Handy, welches als Laufwerk angezeigt wird, anwählen und die Lieder darauf kopieren. Da fast alle Handys eine zusätzliche Speicherkarte besitzen, kann man je nach Belieben auch die Karte anwählen.

Für die zweite Möglichkeit, um Musik aufs Handy zu übertragen, benötigt man zwar keinen Rechner, dafür aber einen mobilen Internet-Anschluss. Auf diversen Portalen kann man Lieder herunterladen, die dann ohne weiteren Aufwand abspielbar sind.

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Die Toten Hosen haben deutsche Musikgeschichte geschrieben. Die Band wurde im Jahr 1982 in Düsseldorf gegründet. Die Band entstand aus den Anfängen der Punkbewegung in Deutschland. Ihr Unterscheidungsmerkmal sind dabei vorwiegend deutsche Texte.

Ihren ersten Auftritt bestritten Die Toten Hosen an Ostern 1982, Auftrittsort war der Bremer Schlachthof. Die erste Besetzung lautete wie folgt: Gesang-Campino, Andreas von Holst, Walter November und Michael Breitkopf an den E-Gitarren, Andreas Meurer am E-Bass sowie Trini Trimpop am Schlagzeug. Im Laufe der 27 Jahren Bandgeschichte wurden die Instrumente mehrmals um- und neu besetzt, seit dem Jahr 1999 jedoch bestehen Die Toten Hosen in der gleichen Besetzung.

Die erste Single, die von den Toten Hosen herausgebracht wurde, war “Wir sind bereit”, im gleichen Jahr folgte Reisefieber. Der erste Achtungserfolg kam mit “Eisgekühlter Bommerlunder”, ein bis heute sehr beliebtes Partylied. Nachdem die Band im Jahr 1983 bei der EMI unter Vertrag genommen wurde, entstand durch eine Kooperation mit Fab Five Freddy, einem New Yorker Rapper, eine Hip Hop Version des Bommerlunderliedes, genannt Hip Hop Bommi Bop.

Schon früh erregten Die Toten Hosen Aufsehen im Ausland und wurden so einem breiterem Publikum bekannt. Im Jahr 1984 kam es zum Eklat mit dem Musiklabel EMI und die wechselte zu Virgin Records. Neben Großbritannien bereisten die Musiker Ungarn, Polen und Frankreich.

Der kommerzielle Erfolg der Düsseldorfer Punk- und Rockband erfolgte mit dem im Jahr 1988 aufgenommenen Album “Ein kleines bisschen Horrorschau”. Weitere internationale Auftritte, diesmal im ehemaligen Ostblock, brachten Die Toten Hosen einem noch breiteren Publikum näher.

Die Toten Hosen traten des weiteren als Vorgruppe für große Bands wie die Rolling Stones, AC/DC oder etwa U2 bei deren Deutschlandtourneen auf. In die USA und nach Kanada reisten die Hosen als Vorgruppe für Greenday.

Neben dem außerordentlichen musikalischen Engagement der Band über den Zeitraum eines Vierteljahrhunderts sind die Toten Hosen auch politisch engagiert. Ab dem Jahr 1996 verlegt die Band ihre Musik über das eigens gegründete Musiklabel JKP.

Von 1982 bis 1997 traten die Toten Hosen bei 1000 Konzerten auf. Fast alle Texte stammen aus der Feder Campinos, die musikalischen Arrangements kommen von Andreas von Holst, Andreas Meurer und Michael Breitkopf.

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Das Internet ist der größte Umschlagplatz für geschützte und ungeschützte Dateien, also Filme, Musik oder Spiele. Dass man Daten über das Internet transferieren kann, bietet einige Vorteile und hat das moderne Leben nachhaltig verändert; allerdings bietet das Internet damit auch eine große Plattform für illegalen Datenaustausch. Denn jedes künstlerisch-schöpferische Werk, auch wenn es digital als Dateiformat vorliegt, ist prinzipiell urheberrechtlich geschützt. Das ändert sich auch nicht, wenn es frei im Internet verfügbar ist. Doch der Gesetzgeber muss gerade in solchen Fällen differenzieren und praktische Kompromisse finden, denn nicht jeder Download, welcher gegen das Urheberrecht verstößt, kann geahndet werden. Deshalb ist nur der Upload illegal, nicht aber der Download geschützter Dateien. Das heißt, wenn man geschützte Musikstücke im Internet zur Verfügung stellt, macht man sich strafbar. Ab einer gewissen Größe oder Schwere der Schuld bleibt eine strafrechtliche Verfolgung nicht aus, allerdings kann jedes Vergehen gegen das Urheberrecht zivilrechtlich geahndet werden.

Es gibt neben den illegalen auch legale Methoden, wenn man sich Musik kostenlos herunterladen möchte. Beispielsweise kann man Stücke von Internetradios oder Videoportalen aufnehmen, denn dabei stellt man keinem anderen Nutzer diese Daten zur Verfügung. Die meisten P2P-Netzwerke funktionieren nur mit einem gleichzeitigen Upload der Daten, wenn man etwas herunterlädt, daher sind diese Netzwerke illegal. Daneben gibt es auch zahlreiche Online-Anbieter, welche Musikstücke kostenpflichtig zum Download zur Verfügung stellen. Diese werden zunehmend populärer, weil immer mehr Menschen ein Handy mit integriertem Musikplayer und Internetzugang besitzen und diese Funktionen sinnvoll nutzen können. Dieselben Portale bieten meistens auch Filme und Videos an, die man sich entweder leihen oder kaufen kann. Oftmals ist gerade bei Videodateien das Problem, dass diese sehr groß sind und daher der Kauf einer Downloadversion bei einer schwachen Internetverbindung nicht sinnvoll ist. In diesem Fall kann man weiterhin herkömmliche Videotheken nutzen, oder man leiht sich Filme bei Freunden. Weiterhin kann man beispielsweise bei Musik-CDs laut Gesetzgeber eine gewisse Anzahl privater Sicherungskopien erstellen, ohne dadurch eine Straftat zu begehen.

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Realtöne herstellen leicht gemacht

Wer hat nicht genug von den kostenpflichtigen Klingeltönen, welche man sich per SMS oder Internet bestellen kann und dabei einen deftigen Betrag zahlt? Der Wunsch nach einem Realton lässt sich derzeit mit gängigen Programmen auch kostengünstiger erfüllen. Die Formel lautet: Realtöne herstellen in Eigenregie.

Der Realton lässt sich mit dem deutschen Wort „Echtton“ übersetzen und bezeichnet einen Handyklingelton, bei welchem beispielsweise ein Musikstück in annähernd perfekter Tonqualität wiedergegeben wird. Von der neuesten Technik werden digitale Musikdateien in den Formaten wav, aiff, mp3, ogg oder amr unterstützt. Wer sein Lieblingslied als Realton auf dem Handy hören möchte, steht mittlerweile keiner unüberwindbaren Herausforderung mehr gegenüber. Gewusst wie, ist das Realton-Herstellen auch für jeden Laien ein Kinderspiel. Die Musikdateien können problemlos, beispielweise im MP3-Format, vom Computer auf das Handy geladen werden. Um das gewünschte Musikstück auf den Rechner zu bekommen, benötigt man zunächst eine Ripper-Software. Ist diese auf dem Computer installiert, kann die CD mit dem gewünschten Titel eingelegt werden. Dabei speichert man den Song als wav-Datei auf dem Rechner. Der zweite Schritt besteht aus dem Kürzen des Liedes auf die gewünschte Länge, da der Speicher des Handys nicht unbegrenzt ist. Meistens ist ein Klingelton, abhängig vom Handymodell, fünf bis sechzig Sekunden lang. Um die Datei zu kürzen, benötigt man ein Audioschnittprogramm, welches als Freeware im Internet erhältlich ist. Diese Programme ermöglichen es in der Regel auch, den erstellten Realton in das MP3-Format zu konvertieren. Da die meisten Handys über nur einen Lautsprecher verfügen, ist die Verwendung einer Stereodatei als Klingelton kaum sinnvoll. Daher bieten die meisten Audioschnittprogramme die Funktion des Umwandelns einer Stereo- in eine Monodatei an. Für das Vorhaben des Realton-Herstellens gibt es mittlerweile eigens dafür gedachte Klingelton-Editoren, welche man sich ebenso aus dem Internet herunterladen kann. Allerdings ist beim Herunterladen darauf zu achten, dass man nicht in einer Abofalle landet und ziemlich hohe monatliche Gebühren zahlen muss.

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Zur Aufnahme von Musik oder anderen Geräuschen gab es schon die unterschiedlichsten Mittel. Früher wurden bestimmte musikalische Informationen mithilfe einer mechanischen Lochschallplatte festgehalten. Dabei handelte es sich tatsächlich um eine flache runde Scheibe, in die Löcher eingebracht waren. Wurde die Platte dann mit der entsprechenden Apparatur, der Entsprechung zum heutigen Schallplattenspieler, in Drehung gebracht, konnten Tonfolgen und einzelne Musikstücke abgespielt werden. Natürlich war die Tonqualität nicht so gut, wie wir es heute gewohnt sind. Das lag aber auch an den Möglichkeiten der Verstärkung von Musik und der Weiterleitung der auf der Platte erhaltenen Informationen.

Danach gab es die sogenannten Tonbänder. Diese konnten mit einem Tonbandgerät abgespielt werden. Die Qualität des Sounds war auch hier nicht so wie heute, aber die Töne konnten verstärkt werden. So konnte die Musik auch laut angehört werden.

Dann kam es in der Entwicklung der Tonträger zum Plattenspieler, den heute noch viele nutzen. Es gibt Menschen, die eine große Schallplattensammlung besitzen, und die darin enthaltenen Platten sind oft aus verschiedenen Jahrzehnten. Doch seit der Weiterentwicklung der musikalischen Speichermedien zur Kassette und schließlich zur CD, ist der Kauf von Schallplatten weniger geworden. Die neuen Methoden der Speicherung erlauben es, mehr Musik auf weniger Platz zu speichern. Darum wollen viele Menschen ihre Schallplatten digitalisieren. Das heißt, man will die Musik, die man auf Schallplatte zur Verfügung hat, auf einer CD oder einem Computer speichern.

Mit dem entsprechenden Gerät ist das Digitalisieren von Schallplatten kein Problem mehr. Dafür gibt es entsprechende Plattenspieler, die die Musik von der Platte in digitale Information umwandeln und zum Beispiel direkt auf einem Speicherstick abspeichern.

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Die deutsche Hauptstadt ist eine aufstrebende Metropole. Nach der Überwindung von nahezu 40 Jahren Trennung wächst sie nun zusammen und gilt als Weltstadt der Kultur, der Wissenschaften und der Politik. Diese Stadt scheint nie müde zu werden. Bei Tage sind die vielen Gebäude in der historischen Mitte, die verschiedenen sanierten Szene-Viertel oder die Museen und Ausstellungen sehenswert. Das großzügig gestaltete Regierungsviertel inmitten der Stadt ist das Machtzentrum eines ganzen Landes. Für eine reiche Kultur sorgen Menschen aus über 180 Nationen, die hier friedlich zusammenleben und für ein neues Lebensgefühl sorgen. So verbinden sich in der deutschen Hauptstadt Vergangenes, Gegenwart und Zukunft zu einer besonderen Mischung. Erlebbar wird das in geschichtsträchtigen Museen, Denkmälern oder Schlössern, Ausstellungen, Galerien mit junger Kunst sowie den Läden junger Designer, Bars und Klubs. Um sich dann von den vielen Aktivitäten zu erholen, laden Wasserstraßen, die die Stadt durchziehen, Seen, Parks und Gärten zum Verweilen ein. So kann neue Kraft für das Nachtleben in der Hauptstadt getankt werden.

Bei einem großen Angebot an Veranstaltungen ist es oft schwierig, sich für ein Event zu entscheiden. Neben Theatervorstellungen kann aus Oper, Tanz, Kabarett, klassischen Konzerten und noch vielem mehr gewählt werden. In dieser Stadt haben Revuetheater und Operetten eine lange Tradition. Bereits zu Anfang des 20. Jahrhunderts gab es Theater mit einem musikalischen Unterhaltungsetablissement, die beim gut verdienenden Berliner Bürgertum und dem Adel beliebt waren. Gezeigt wurden vor allem Werke der leichten Muse und Revuen. So ist es nicht verwunderlich, das Musicals nun auch in Berlin aufgeführt werden. Eigens errichtete Musicalhäuser und große Theater zeigen die beliebten Aufführungen. Die Stücke entstammen englischen und amerikanischen Produktionen und haben zum Teil bereits Kultstatus. Gerade in den letzten Jahren werden zunehmend auch deutsche Musicals, die sich in bunter Kulisse zeigen, präsentiert. Das Angebot der gezeigten Musicals wechselt jeweils nach einer Spielzeit.

Um Berlin ausgiebig zu erkunden, sollte man einige Tage einplanen. So kann die Stadt auch auf „eigene Faust“ entdeckt werden, Übernachtungsmöglichkeiten gibt es jede Menge. Oder man bucht bei einem der Reisebüros, die auch Musicals in Berlin in ihrem Angebot haben. Hier gibt es Übernachtung mit Verpflegung, Stadtführungen, einkaufen und Musicalbesuch zum Festpreis.

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Der fünfte Kontinent bietet für Touristen ein reiches Kulturprogramm: Die Veranstaltungen finden aber nicht nur in der Hauptstadt in der weltbekannten Oper statt, sondern auch in anderen Städten. Neben Operninszenierungen bietet das Land darüber hinaus gute Theater, Tanzkompanien und Konzerte. Oder man besucht Musical-Vorstellungen, in denen sich Theater, Musik und Tanz vereinen. Zahlreiche Musicals kann man zum Beispiel in Brisbane sehen. Diese sind gut für Urlaubsgäste geeignet, da sich die Inhalte leicht nachvollziehen lassen und so nicht die Schwierigkeit besteht, dass die Touristen schnellen, komplexen Texten in einer Fremdsprache folgen müssen. Außerdem lassen sich Musicals in Brisbane auch gut mit Kindern besuchen.

Die Musical-Spielpläne der Theater, Veranstaltungshallen und Multikunstzentren sind abwechslungsreich gestaltet: So kann man die Gelegenheit wahrnehmen und zum Beispiel Musical-Klassiker besuchen, die schon in den 50er,60er, 70er oder 80er Jahren komponiert wurden. Es stehen aber auch neuere Musicals auf den Spielplänen. Weniger verbreitete Produktionen sind ebenfalls reizvoll und bieten die Möglichkeit, Stoffe neu zu entdecken. Wer sich nicht entscheiden kann, geht in eine Musical-Show, welche die Hits aus den größten Musicals aller Zeiten vorstellt oder die Aufführungen bekannten Musical-Komponisten widmet und verschiedene Stücke präsentiert. Für Kinder werden ebenfalls eigene Produktionen angeboten, so zum Beispiel Adaptionen bekannter Märchen und Kinderbuchklassiker. Um Karten für Musicals sollte man sich früh kümmern, da sie schon lange vorher ausverkauft sein können. Eine gute Idee kann es trotzdem sein, sich spontan kurz vorher zu erkundigen, da vielleicht noch einmal Karten zurückgegeben werden und häufig gute Plätze darunter sind.

Neben professionellen Tanz-, Theater- oder Musical-Kompanien bringen außerdem freie Theater Musicals auf die Bühne. Diese haben Spaß an Musicals, arbeiten aber nicht hauptberuflich als Schauspieler, Sänger oder Musical-Akteure. Sie produzieren zum Teil zwei oder mehr Stücke im Jahr. In Brisbane findet außerdem jährlich ein Musical-Wettbewerb statt, der viele Zuschauer anlockt. An diesem nehmen nicht nur professionelle Akteure und Mitglieder der Tanz- und Theaterschulen des Landes teil, sondern es können auch Laien beim Wettbewerb antreten.

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